Montag, 29. Oktober 2012
Montag, 22. Oktober 2012
Jener, der sagt...
Jener, der sagt, Du sollst Deine Eindrücke nicht preisgeben, ist der Feind Deiner Freunde.
Jener, der sagt, die Welt geht auch ohne Dich ihren Gang, ist der Feind Deiner Freunde.
Jener,der sagt, allein Deine Handlungen seien böse und du könntest Dich befreien, ist der Feind Deiner Freunde.
Jener, der Dich das Fürchten vor Dir selbst lehrt, ist der Feind Deiner Freunde.
Jener, der behauptet Deine Seele sei rein, ist der Feind Deiner Freunde.
Jener, der von Bildern und nicht von Gefühlen spricht, ist der Feind Deiner Freunde.
Jener, der behauptet, Du wüsstest es nicht besser, ist der Feind Deiner Freunde.
Du! Musst entschieden. Du musst es besser wissen. Du musst gar nichts. Du weißt was böse ist. Du tust es trotzdem. Du darfst es tun! Und wenn Du mehr Gutes als Böses tust, dann bist Du willkommen.
Jener, der sagt, die Welt geht auch ohne Dich ihren Gang, ist der Feind Deiner Freunde.
Jener,der sagt, allein Deine Handlungen seien böse und du könntest Dich befreien, ist der Feind Deiner Freunde.
Jener, der Dich das Fürchten vor Dir selbst lehrt, ist der Feind Deiner Freunde.
Jener, der behauptet Deine Seele sei rein, ist der Feind Deiner Freunde.
Jener, der von Bildern und nicht von Gefühlen spricht, ist der Feind Deiner Freunde.
Jener, der behauptet, Du wüsstest es nicht besser, ist der Feind Deiner Freunde.
Du! Musst entschieden. Du musst es besser wissen. Du musst gar nichts. Du weißt was böse ist. Du tust es trotzdem. Du darfst es tun! Und wenn Du mehr Gutes als Böses tust, dann bist Du willkommen.
Samstag, 20. Oktober 2012
Die kulturelle Vorbelastung des Atheisten
Bis vor ca. 60 Jahren folgten den Kirchen einmal viele Gläubige.
1950 lag der Anteil der Konfessionslosen bei nur 3,6 %.
Heute sind es 37, 2%. Und das, obwohl die Konfession den meisten von uns in die Wiege gelegt wird.
Natürlich freut man sich als Humanist über solche Zahlen, doch verraten sie noch viel mehr und sollen mir helfen, ein weiteres Gedankenmodell darzulegen. Verstehen Sie eigentlich, was es bedeutet, dass wir bis vor gar nicht all zu langer Zeit noch alle versuchten nach den "Gesetzen Gottes" zu leben? Nein? Ich auch nicht. Also:
Die Religion bedeutete durch ihre rudimentären Gesetze vor allem ein unheimliches Verwandlungspotential, die der Mensch durch seine Selbstzähmung mitgemacht hat. Noch kein Tier hat seine eigene Evolution so maßgeblich selbst beeinflusst wie der Mensch. Ich weiß, dass ich den Begriff Evolution hier etwas dehne. Dabei möchte ich darauf hinweisen, dass sich der Mensch, wenn man so will, sogar selbst züchtet, da er schon seit Ewigkeiten seine Partner nach kulturellen Gesichtspunkten aussucht. Eine so unwahrscheinliche Leistung, dass man sie durchaus als die eigentliche Leistung der Religion bezeichnen kann. Denn schließlich hat sie sehr stark mitbestimmt, was unsere kulturellen Gesichtspunkte sind, auch wenn diese sich nicht unbedingt mit den Gesetzen decken, die sich die jeweilige Religion sich für die Menschen wünscht.
Kommen wir nun zum Punkt: Selbst wenn einer behauptet, er könne ganz gut ohne Religion leben, so lebt er doch in einer durch sie geprägten Welt und kann daher wohl kaum abschätzen, was wäre, wenn wir ihr schon lange abgeschworen hätten.
Noch vor 400 Jahren konnte man nicht in den Wald gehen, ohne Angst haben zu müssen. Damals glaubte man noch an Werwölfe, die keine Regeln kannten und fraßen, was ihnen vor die Schnauze kam. Diese Geschichten rührten natürlich von ungezähmten Menschen her, die sich in den Augen der Domestizierten eher wie Tiere verhielten.
Heute haben die Flurbereinigung und die erdrückende Präsenz der Religionsgemeinschaften und Gemeinden, zu denen sich Bauern, Handwerker und andere zivilisierte Menschen vor allem auch zum Schutz zusammenschlossen, alle "natürlich" lebenden Menschen verdrängt.
Wenn sie beispielsweise beim Wandern an einem Haus vorüber kommen und klopfen würden, stellen sie fest, dass sie auf jeden Fall eher Gastfreundschaft als Feindseligkeit erwarten. Was glauben Sie, woher das kommt? Versuchen Sie das mal bei einem Dachsbau. Das funktioniert natürlich auch nur, weil der andere damit rechnen kann, dass Sie ähnliche gesellschaftliche Konventionen verinnerlicht haben wie er. Deshalb spreche ich auch immer von einer kulturellen Evolution. Denn es spielt bei einer evolutionären Veränderung selbstverständlich auch immer das Gegenüber eine Rolle. Veränderungen des Verhaltens betreffen, wie auch Veränderungen der Gestalt, immer auch Abläufe innerhalb einer bestimmten Spezies. So treten Individuen einer Gattung dann in Wechselwirkung. Wie zum Beispiel bei Pfauen: Pfaunenmännchen und Pfauenweibchen sind beide für die bemerkenswerte Ausprägung des Rades des Männchens verantwortlich. Vornehmlich hier sogar die Weibchen. Deshalb gibt dieser Umstand ein besonders gutes Beispiel ab. Die Weibchen fingen an, Männchen zu bevorzugen, die Energie dafür aufwenden konnten, prächtigere Schwanzfedern zu entwickeln. Sozusagen ein Statussymbol für gut in die Natur integrierte Männchen. Und dieser Entwicklung setzte sich durch, obwohl die Männchen wegen der immensen Kraftanstrengung darunter zu leiden haben und natürlich auch leichter sterben.
Ich gehe davon aus, dass dies bei dem Einfluss durch Religionen und ihren Gesetzen des Miteinanders ähnlich ablief. Die Zusammenrottungen von Menschen, die sich eher an diese Regeln hielten und somit einen Konsens fanden, funktionierten besser. Diese Regeln bedeuteten ja nicht nur Pflichten, sondern zunächst auch, bevor sie (bei uns) durch humanistische und juristische Gesetze überlagert wurden, Rechte, Freiräume und mehr Sicherheit. Die Individuen in diesen Gemeinschaften konnten sich auf bestimmte Vorurteile, die sie über bestimmte Werte von für sie Fremde hatten, die allerdings derselben Gemeinschaft angehörten, verlassen. Was für eine Befreiung! Man kann ja überall beobachten, wie der positive Effekt auf Gesellschaften zu immer mehr Konventionen geführt hat. So prägt uns die Religion fast schon, seit wir Menschen auf der Welt sind. Denn auch Vorstellungen über ihre Umgebung, sobald die Menschheit in ihrer Frühzeit anfing sie miteinander zu teilen, hatten religiösen Charakter. Sie beruhten stark auf Vermutungen und Glauben.
Wir sind also nun so sehr durch das Christentum geprägt, dass wir gar nicht anders können, als uns wie christliche Menschen zu verhalten. Das freie Wochenende und die 5 Arbeitstage sind nur die Spitze des Eisbergs. Die offensichtlichsten und geringsten der christlichen Werte, die wir teilen. Allein die Erfindung der Uhr hat auf diesen Bereich unseres Lebens einen grösseren Einfluss gehabt.
Doch müssen wir der Religion auch wenn es dem Intellekt wiederstrebt dankbar sein? Ich denke nicht. Wenn man sich betrachtet, was unser Weltbild der restlichen Tierwelt antut, der so genannten 3. Welt angetan hat und dem nahen Osten noch antun wird.
Dabei müsste die Kirche dem nahen Osten am dankbarsten sein. Egal, sie ist ja mittlerweile natürlich nicht allein für unser Weltbild verantwortlich. Ich denke Gruppen, die sich unterscheiden waren niemals sehr nett zu einander. Und je größer die Gruppen sind, desto brutaler ist ihre Geschichte. Also ist es ganz egal, wie und wodurch sie sich unterscheiden. Es kann sich genauso um politische Systeme oder marktwirtschaftliche Modelle handeln. Doch diese sind den meisten Menschen noch nicht erprobt genug, sie sind ihnen zu abstrakt, oder sie versuchen sie mit ihren religiösen Anschauungen zu kombinieren, was oft eine enorme intellektuelle Belastung darstellt, die manche Menschen einfach nicht bereit sind aufzubringen.
Deshalb muss ich mich immer beherrschen wenn ich von Leuten höre, die behaupten zu Odin oder ähnlichem zurückgefunden zu haben. Alles Jecken.
Das befriedigende an der Sache ist, dass man viel besser über sein Weltbild reflektieren kann, wenn man sich dieser Kräfte bewusst ist.
1950 lag der Anteil der Konfessionslosen bei nur 3,6 %.
Heute sind es 37, 2%. Und das, obwohl die Konfession den meisten von uns in die Wiege gelegt wird.
Natürlich freut man sich als Humanist über solche Zahlen, doch verraten sie noch viel mehr und sollen mir helfen, ein weiteres Gedankenmodell darzulegen. Verstehen Sie eigentlich, was es bedeutet, dass wir bis vor gar nicht all zu langer Zeit noch alle versuchten nach den "Gesetzen Gottes" zu leben? Nein? Ich auch nicht. Also:
Die Religion bedeutete durch ihre rudimentären Gesetze vor allem ein unheimliches Verwandlungspotential, die der Mensch durch seine Selbstzähmung mitgemacht hat. Noch kein Tier hat seine eigene Evolution so maßgeblich selbst beeinflusst wie der Mensch. Ich weiß, dass ich den Begriff Evolution hier etwas dehne. Dabei möchte ich darauf hinweisen, dass sich der Mensch, wenn man so will, sogar selbst züchtet, da er schon seit Ewigkeiten seine Partner nach kulturellen Gesichtspunkten aussucht. Eine so unwahrscheinliche Leistung, dass man sie durchaus als die eigentliche Leistung der Religion bezeichnen kann. Denn schließlich hat sie sehr stark mitbestimmt, was unsere kulturellen Gesichtspunkte sind, auch wenn diese sich nicht unbedingt mit den Gesetzen decken, die sich die jeweilige Religion sich für die Menschen wünscht.
Kommen wir nun zum Punkt: Selbst wenn einer behauptet, er könne ganz gut ohne Religion leben, so lebt er doch in einer durch sie geprägten Welt und kann daher wohl kaum abschätzen, was wäre, wenn wir ihr schon lange abgeschworen hätten.
Noch vor 400 Jahren konnte man nicht in den Wald gehen, ohne Angst haben zu müssen. Damals glaubte man noch an Werwölfe, die keine Regeln kannten und fraßen, was ihnen vor die Schnauze kam. Diese Geschichten rührten natürlich von ungezähmten Menschen her, die sich in den Augen der Domestizierten eher wie Tiere verhielten.
Heute haben die Flurbereinigung und die erdrückende Präsenz der Religionsgemeinschaften und Gemeinden, zu denen sich Bauern, Handwerker und andere zivilisierte Menschen vor allem auch zum Schutz zusammenschlossen, alle "natürlich" lebenden Menschen verdrängt.
Wenn sie beispielsweise beim Wandern an einem Haus vorüber kommen und klopfen würden, stellen sie fest, dass sie auf jeden Fall eher Gastfreundschaft als Feindseligkeit erwarten. Was glauben Sie, woher das kommt? Versuchen Sie das mal bei einem Dachsbau. Das funktioniert natürlich auch nur, weil der andere damit rechnen kann, dass Sie ähnliche gesellschaftliche Konventionen verinnerlicht haben wie er. Deshalb spreche ich auch immer von einer kulturellen Evolution. Denn es spielt bei einer evolutionären Veränderung selbstverständlich auch immer das Gegenüber eine Rolle. Veränderungen des Verhaltens betreffen, wie auch Veränderungen der Gestalt, immer auch Abläufe innerhalb einer bestimmten Spezies. So treten Individuen einer Gattung dann in Wechselwirkung. Wie zum Beispiel bei Pfauen: Pfaunenmännchen und Pfauenweibchen sind beide für die bemerkenswerte Ausprägung des Rades des Männchens verantwortlich. Vornehmlich hier sogar die Weibchen. Deshalb gibt dieser Umstand ein besonders gutes Beispiel ab. Die Weibchen fingen an, Männchen zu bevorzugen, die Energie dafür aufwenden konnten, prächtigere Schwanzfedern zu entwickeln. Sozusagen ein Statussymbol für gut in die Natur integrierte Männchen. Und dieser Entwicklung setzte sich durch, obwohl die Männchen wegen der immensen Kraftanstrengung darunter zu leiden haben und natürlich auch leichter sterben.
Ich gehe davon aus, dass dies bei dem Einfluss durch Religionen und ihren Gesetzen des Miteinanders ähnlich ablief. Die Zusammenrottungen von Menschen, die sich eher an diese Regeln hielten und somit einen Konsens fanden, funktionierten besser. Diese Regeln bedeuteten ja nicht nur Pflichten, sondern zunächst auch, bevor sie (bei uns) durch humanistische und juristische Gesetze überlagert wurden, Rechte, Freiräume und mehr Sicherheit. Die Individuen in diesen Gemeinschaften konnten sich auf bestimmte Vorurteile, die sie über bestimmte Werte von für sie Fremde hatten, die allerdings derselben Gemeinschaft angehörten, verlassen. Was für eine Befreiung! Man kann ja überall beobachten, wie der positive Effekt auf Gesellschaften zu immer mehr Konventionen geführt hat. So prägt uns die Religion fast schon, seit wir Menschen auf der Welt sind. Denn auch Vorstellungen über ihre Umgebung, sobald die Menschheit in ihrer Frühzeit anfing sie miteinander zu teilen, hatten religiösen Charakter. Sie beruhten stark auf Vermutungen und Glauben.
Wir sind also nun so sehr durch das Christentum geprägt, dass wir gar nicht anders können, als uns wie christliche Menschen zu verhalten. Das freie Wochenende und die 5 Arbeitstage sind nur die Spitze des Eisbergs. Die offensichtlichsten und geringsten der christlichen Werte, die wir teilen. Allein die Erfindung der Uhr hat auf diesen Bereich unseres Lebens einen grösseren Einfluss gehabt.
Doch müssen wir der Religion auch wenn es dem Intellekt wiederstrebt dankbar sein? Ich denke nicht. Wenn man sich betrachtet, was unser Weltbild der restlichen Tierwelt antut, der so genannten 3. Welt angetan hat und dem nahen Osten noch antun wird.
Dabei müsste die Kirche dem nahen Osten am dankbarsten sein. Egal, sie ist ja mittlerweile natürlich nicht allein für unser Weltbild verantwortlich. Ich denke Gruppen, die sich unterscheiden waren niemals sehr nett zu einander. Und je größer die Gruppen sind, desto brutaler ist ihre Geschichte. Also ist es ganz egal, wie und wodurch sie sich unterscheiden. Es kann sich genauso um politische Systeme oder marktwirtschaftliche Modelle handeln. Doch diese sind den meisten Menschen noch nicht erprobt genug, sie sind ihnen zu abstrakt, oder sie versuchen sie mit ihren religiösen Anschauungen zu kombinieren, was oft eine enorme intellektuelle Belastung darstellt, die manche Menschen einfach nicht bereit sind aufzubringen.
Deshalb muss ich mich immer beherrschen wenn ich von Leuten höre, die behaupten zu Odin oder ähnlichem zurückgefunden zu haben. Alles Jecken.
Das befriedigende an der Sache ist, dass man viel besser über sein Weltbild reflektieren kann, wenn man sich dieser Kräfte bewusst ist.
Freitag, 19. Oktober 2012
Animal
Ein Video von mir, in dem ich meine Eindrücke zu unserer Beziehung zu den anderen Lebensformen aufarbeitete. Das Video ist hinsichtlich des Themas mäßig offensiv.
Videoquelle: Artenschutz der Zukunft /Animal Farm
Videoquelle: Artenschutz der Zukunft /Animal Farm
Warum ich das Christentum ablehne.
Christsein oder Religion
Ja, schreiben ist ganz böse. Lesen noch mehr.
Und Heuchelei, die liegt allen Christen immer ganz fern. Naja, und wenn nicht, entschuldigen sie sich wenigstens dafür. Nur nicht bei Dir.
Dem Aufgeschlossenen aber sei gesagt, dass sogar schon Affen heucheln und sogar ziemlich dreist lügen können. Sie kommen damit ganz gut klar. Gut, dass ihre Welt nicht so voller Möglichkeiten, ist, wie unsere, sonst hätten sie die gleichen Probleme wie wir. Sie bräuchten Gesetze, die leider immer von den besten Lügnern gemacht werden, da sie am reichsten und somit am Einflussreichsten werden. Oh, und man würde sie Menschen nennen.
Sollten christlich geprägte Menschen versucht haben, Lüge und Reichtum von der Macht zu trennen, kann man ihnen nur hoffnungsloses Versagen bescheinigen. Man ändert eben nicht ein Naturgesetz der Zivilisation einfach so. Vor allem nicht, indem man einen Sündenbock benennt und ihn eliminiert. Was die Gesellschaft gerade lernt, ist meiner Meinung nach, dass der Kunde den Reichen und sein Verhalten bestimmt.
Es ist schwierig zu akzeptieren und noch schwerer wird es sein, die Kräfte zu kanalisieren, um wieder nach Werten und nicht nach Naturgesetzen zu funktionieren. Also nach Intellekt und Gewissen, statt nach Bedürfnis und Verlangen.- Wir alle tragen wortwörtlich zu der Situation bei, in der wir uns befinden. Ob wir es wissen, nicht wissen, oder nicht wissen wollen.
Ja, schreiben ist ganz böse. Lesen noch mehr.
Und Heuchelei, die liegt allen Christen immer ganz fern. Naja, und wenn nicht, entschuldigen sie sich wenigstens dafür. Nur nicht bei Dir.
Dem Aufgeschlossenen aber sei gesagt, dass sogar schon Affen heucheln und sogar ziemlich dreist lügen können. Sie kommen damit ganz gut klar. Gut, dass ihre Welt nicht so voller Möglichkeiten, ist, wie unsere, sonst hätten sie die gleichen Probleme wie wir. Sie bräuchten Gesetze, die leider immer von den besten Lügnern gemacht werden, da sie am reichsten und somit am Einflussreichsten werden. Oh, und man würde sie Menschen nennen.
Sollten christlich geprägte Menschen versucht haben, Lüge und Reichtum von der Macht zu trennen, kann man ihnen nur hoffnungsloses Versagen bescheinigen. Man ändert eben nicht ein Naturgesetz der Zivilisation einfach so. Vor allem nicht, indem man einen Sündenbock benennt und ihn eliminiert. Was die Gesellschaft gerade lernt, ist meiner Meinung nach, dass der Kunde den Reichen und sein Verhalten bestimmt.
Es ist schwierig zu akzeptieren und noch schwerer wird es sein, die Kräfte zu kanalisieren, um wieder nach Werten und nicht nach Naturgesetzen zu funktionieren. Also nach Intellekt und Gewissen, statt nach Bedürfnis und Verlangen.- Wir alle tragen wortwörtlich zu der Situation bei, in der wir uns befinden. Ob wir es wissen, nicht wissen, oder nicht wissen wollen.
Wussten sie, dass...
...die Entwicklung der Sprache dem gleichen Prinzip wie die Evolution (an die Gesetzmäßigkeiten seines Feldes angepasst) folgt?
Sie stellt einen verlängerten Ast der menschlichen Evolution in einem nicht materiellen Feld dar und unterliegt somit dem gleichen Prinzip wie, um es zu veranschaulichen, das Wachstum des Gehirns, das sich nach dem Prinzip der Nützlichkeit für den Träger und nach den Gesetzmäßigkeiten seiner Materie sowie seinem Aufgabenfeld entwickelt hat.
>>Auch der Hirnforscher Michael Fitzgerald vom Trinity College (Dublin) sieht die herausragende Kreativität der Inselbegabten als Folge der bei den Autisten bestehenden neuronalen Fehlschaltungen. Seiner Meinung nach waren bei vielen Genies wie Albert Einstein, Isaac Newton und Mozart mehr oder minder starke Ausprägungen von Autismus vorhanden. Allan Snyder von der Universität Sydney geht davon aus, dass man bestimmte Gehirnareale ausschalten muss, um die Reserven der anderen Bereiche freisetzen zu können. Seine Versuchsergebnisse mit starken Magnetfeldern (rTMS) und die daraus abgeleiteten Thesen sind jedoch umstritten.<<
Manchmal sieht man mit einem Auge doch besser.
... viele Leute die etwas davon verstehen, glauben, bezüglich des Urknalls und seiner Ausdehnung könnte sich unser Universum ähnlich verhalten, wie die Explosionen in einem Kolbenmotor?
...die moderne Physik Gott einen Hocker gebaut hat? Der Hocker hat drei Beine: Die String Theorie, Die "Dunkle Materie" und die Inflation. Diese drei Beine Stützen die Idee des Multiversums. Das alles ist nicht sicher. Ihre Gleichungen sind noch mehr oder weniger ungenau und ihr Wahrheitsgehalt fraglich und vielleicht nie zu beweisen, ( vor allem im Bezug auf das Multiversum ) aber die Physiker halten sie für sehr wahrscheinlich. Das bedeutet, dass die Leute, die an einem übergeordneten Wesen festhalten wollen, obwohl es immer da weichen muss, wo neue Erkenntnisse entstehen, jenseits dieser Ideen suchen müssen. Vielleicht existiert der Schöpfer ja in der nächsten Instanz über dem Multiversum. Oder einige darüber? Vielleicht sitzt er gerade dankbar und metaphysisch auf dem metaphysischen Hocker und schneidet sich lächelnd die Zehennägel, während er sich freut, dass es uns gibt. Man muss sich eben auch mal revanchieren.
Mehr folgt.
Oh nein! Haben wir es gut!
Stellen sie sich einmal vor sie wären eine Katze. Einem Tier fällt es nicht schwer an ein übergeordnetes, manipulatives System zu glauben. Sie müssen dran glauben. Das übergeordnete System sind wir selbst.
Nun. Was für Götter sind wir für sie?
Vielleicht sollten sie sich lieber nicht vorstellen, sie wären ein Schwein, eine Kuh, oder ein männliches Legehennen-Küken.
Nun. Was für Götter sind wir für sie?
Vielleicht sollten sie sich lieber nicht vorstellen, sie wären ein Schwein, eine Kuh, oder ein männliches Legehennen-Küken.
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